Sportpark Radbruch

Eine große Idee für ein gutes Leben im ländlichen Raum

Der Sportpark Radbruch will neue Maßstäbe setzen. Sport und Freizeit, Wohnen und Arbeiten, Natur erleben und Gesellschaft mitgestalten sollen eine harmonische Verbindung eingehen.

Förderung von 975.000 Euro bestätigt!

„Nach intensiven Bemühungen wird das Projekt ‚Sportpark Radbruch‘ mit 975.000 Euro im Rahmen des Programms ‚Modellprojekte zur Klimaanpassung und Modernisierung in urbanen Räumen‘ gefördert.“

Der Anlass

Der Sportverein TSV Radbruch nutzt seit vielen Jahren seine Sportanlage auf einem von der Gemeinde Radbruch zur Verfügung gestellten Pachtgelände an der Bardowicker Straße (K42). Das in den letzten Jahren in unmittelbarer Nähe entstandene Neubaugebiet Hofkoppeln I und II ist inzwischen sehr nahe an das Sportgelände gerückt, sodass einer der Rasenplätze nur noch eingeschränkt genutzt werden kann.

Bis 2020 muss der Sportverein diese Sportanlage mit zwei Rasengroßspielfeldern, zwei Tennisplätzen, Beachvolleyballfeld, Leichtathletikanlagen, Bogenschießanlage und einem Vereinshaus aufgeben, da der von der Gemeinde mit dem Besitzer des Geländes vereinbarte Pachtvertrag aus unterschiedlichen Gründen aufgelöst wird. Vorsorglich hatte die Gemeinde im Jahr 2014 Vorgespräche mit der ev. Kirche über die Verpachtung einer in unmittelbarer Nähe der Bahnstrecke und dem Neubaugebiet Hofkoppeln II liegende, etwa sieben Hektar große Fläche geführt, um dem TSV Radbruch einen langfristigen Fortbestand seiner Vereinsarbeit sichern zu können. Die notwendigen F- und B-Planverfahren für diese Fläche sind eingeleitet.